Bewertungskriterien Abschlussarbeit

Wissenschaftlichkeit Teil 3: Wissenschaft ist verständlich

Wissenschaftlichkeit Teil 3: Wissenschaft ist verständlich

Durch die Ein­hal­tung der Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit erreichst du schnel­ler und ein­fa­cher eine höhe­re Qua­li­tät dei­ner Abschluss­arbeit und somit eine bes­se­re Note. Ver­ständ­lich­keit gehört zu den wich­tigs­ten Bewer­tungs­kri­te­ri­en. Im ers­ten Teil unse­rer Serie hast du Ehr­lich­keit, Objek­ti­vi­tät und Über­prüf­bar­keit als grund­le­gen­de Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit ken­nen­ge­lernt. In der zwei­ten Fol­ge hast du erfah­ren, wie wich­tig Relia­bi­li­tät und Wis­sen­schaft­lich­keit Teil 3: Wissen­schaft ist ver­ständ­lich wei­ter­le­sen

Wissenschaftliche Bewertungskriterien Teil 2 – Kriterien der Wissenschaftlichkeit: Reliabilität und Validität (und nochmal Objektivität)

Wissenschaftliche Bewertungskriterien Teil 2 – Kriterien der Wissenschaftlichkeit: Reliabilität und Validität (und nochmal Objektivität)

Die Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit bil­den den Kern und das Fun­da­ment der Wissen­schaft. Dei­ne wissen­schaft­liche Arbeit wird nach die­sen all­ge­mei­nen Güte­kri­te­ri­en beur­teilt, die den spe­zi­fi­schen Vor­ga­ben von Fakul­tä­ten über­ge­ord­net sind. Um wissen­schaft­lich arbei­ten zu kön­nen, musst du daher die­se Bewer­tungs­kri­te­ri­en ver­ste­hen und ein­hal­ten. Wissen­schaft­lich zu arbei­ten bedeu­tet, unter Ein­hal­tung der ethi­schen Prin­zi­pi­en und qua­li­ta­ti­ven Kri­te­ri­en die Wissen­schaft­liche Bewer­tungs­kri­te­ri­en Teil 2 – Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit: Relia­bi­li­tät und Vali­di­tät (und noch­mal Objek­ti­vi­tät) wei­ter­le­sen

Wissenschaftliche Bewertungskriterien Teil 1 – Kriterien der Wissenschaftlichkeit: Was heißt hier »wissenschaftlich«?

Wissenschaftliche Bewertungskriterien Teil 1 – Kriterien der Wissenschaftlichkeit: Was heißt hier »wissenschaftlich«?

Beim wissen­schaft­lichen Schrei­ben geht es ganz und gar nicht dar­um, beson­ders gestelzt und hoch­ge­sto­chen zu for­mu­lie­ren. Wor­um denn dann? Die­se Fra­ge wird in die­ser Arti­kel­se­rie beant­wor­tet. Die Kennt­nis der all­ge­mei­nen Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit führt zu einem ver­tief­ten Ver­ständ­nis und einer ein­fa­chen Umsetz­bar­keit der Kri­te­ri­en, nach denen dei­ne Abschluss­arbeit bewer­tet wird – und dadurch zu bes­se­ren Wissen­schaft­liche Bewer­tungs­kri­te­ri­en Teil 1 – Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit: Was heißt hier »wissen­schaft­lich«? wei­ter­le­sen