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Wissenschaftlichkeit Teil 3: Wissenschaft ist verständlich

Durch die Ein­hal­tung der Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit erreichst du schnel­ler und ein­fa­cher eine höhe­re Qua­li­tät dei­ner Abschluss­arbeit und somit eine bes­se­re Note. Ver­ständ­lich­keit gehört zu den wich­tigs­ten Bewer­tungs­kri­te­ri­en.

Im ers­ten Teil unse­rer Serie hast du Ehr­lich­keit, Objek­ti­vi­tät und Über­prüf­bar­keit als grund­le­gen­de Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit ken­nen­ge­lernt. In der zwei­ten Fol­ge hast du erfah­ren, wie wich­tig Relia­bi­li­tät und Vali­di­tät sind und wie du die­se Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit erfüllst.

In die­ser drit­ten Fol­ge erfährst du mehr über Ver­ständ­lich­keit. Gera­de die­ses Kri­te­ri­um der Wis­sen­schaft­lich­keit wird in den meis­ten »Richt­li­ni­en für schrift­li­che Arbei­ten« expli­zit gefor­dert und betont.  

Kriterium der Wissenschaftlichkeit 6: Verständlichkeit – Halte den kognitiven Aufwand gering

Ver­ständ­lich­keit ist eines der wich­tigs­ten Kri­te­ri­en zur Bewer­tung der Qua­li­tät wis­sen­schaft­li­cher Tex­te und betrifft diver­se Ebe­nen und Ele­men­te dei­ner Arbeit, wes­halb ich etwas aus­führ­li­cher auf die­ses Kri­te­ri­um der Wis­sen­schaft­lich­keit ein­ge­hen muss.

Das in dei­ner Haus­ar­beit, Bache­lor­ar­beit oder Mas­ter­ar­beit erar­bei­te­te Wis­sen soll nicht als unver­ständ­li­ches Wirr­warr (excu­se my French) »hin­ge­rotzt«, son­dern ver­ständ­lich und anspre­chend prä­sen­tiert wer­den.

Elo­quen­ter for­mu­liert:

 Die ver­ständ­li­che Dar­stel­lung ist für die Beno­tung von ent­schei­den­der Bedeu­tung. 

Das betrifft Struk­tur, Inhalt und Spra­che glei­cher­ma­ßen.

Schließ­lich sol­len sich die Leser dei­ner wissen­schaft­lichen Arbeit schnell und ein­fach infor­mie­ren und das prä­sen­tier­te Wis­sen leicht über­prü­fen und prak­tisch anwen­den kön­nen.

Herausforderung Verständlichkeit

Dein Ziel ist klar: Du willst dei­nen Lesern kei­nen unnö­ti­gen kogni­ti­ven Auf­wand zumu­ten.

Dazu musst du zunächst Abstand zu dei­ner eige­nen Arbeit gewin­nen, weil du beim Schrei­ben irgend­wann vor lau­ter Bäu­men den Wald nicht mehr sieht.

 Wissen­schaft ist sys­te­ma­tisch.  Die­se Sys­te­ma­tik im metho­di­schen Vor­gehen und im Den­ken soll­te anhand der inhalt­li­chen und sprach­li­chen Struk­tur erkenn­bar sein. Dei­ne Leser soll­ten mög­lichst mühe­los ver­ste­hen kön­nen, was du unter­suchst, wie du dabei vor­gehst und zu wel­chen Ergeb­nis­sen du gelangst.

Im Fol­gen­den wird die Ver­ständ­lich­keit in Bezug auf Struk­tur, Erschei­nungs­bild und Spra­che erläu­tert.

Die Inhal­te sind das Herz­stück jeder wissen­schaft­lichen Arbeit. Eine logi­sche Struk­tur trägt wesent­lich zur Ver­ständ­lich­keit dei­ner Abschluss­arbeit bei.

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Die­se Struk­tur spie­gelt die logi­sche Schritt­fol­ge der Vor­ge­hens­wei­se wider und wird durch die inhalt­li­che Ver­knüp­fung und sprach­li­che Mit­tel wie Ein­lei­tun­gen, Ein­ord­nun­gen und Über­lei­tun­gen zusam­men­ge­hal­ten.

Dei­ne Arbeit hat noch wei­te­re Tei­le, näm­lich ein Vor­werk (Titel­blatt, ggf. Sperr­ver­merk, ggf. Abs­tract, Inhalts­ver­zeich­nis, Abbil­dungs­ver­zeich­nis, Tabel­len­ver­zeich­nis, Abkür­zungs­ver­zeich­nis, ggf. Vor­wort) und ein Nach­werk (Quel­len­ver­zeich­nis, Anhang, eides­statt­li­che Erklä­rung).

Hier gilt die For­de­rung nach Voll­stän­dig­keit, um Ver­ständ­lich­keit zu erzeu­gen: Alle erwar­te­ten und not­wen­di­gen Tei­le müs­sen vor­han­den sein.

Die Rei­hen­fol­ge die­ser Bestand­tei­le soll­te deut­lich erkenn­bar sein. Deren Über­schrif­ten sind aus­sa­ge­kräf­tig zu for­mu­lie­ren. Das bedeu­tet, dass die Kapi­tel­über­schrif­ten mög­lichst prä­zi­se und knapp Aus­kunft über den Inhalt geben sol­len. Zudem soll­ten sie ordent­lich for­ma­tiert sein.

Zur struk­tu­rel­len Ver­ständ­lich­keit gehö­ren auch die Kapi­tel­struk­tur, die Absatz­struk­tur und der Satz­bau.

Bei­spiel für den Auf­bau eines kur­zen Abschnitts:

  • Absatz 1: Ein­lei­tung des Abschnitts unter Rück­griff auf die Über­schrift
  • Absatz 2: Wich­tigs­tes Unter­the­ma mit Dif­fe­ren­zie­rung in A und B
  • Absatz 3: Einer­seits A
  • Absatz 4: Ande­rer­seits B
  • Absatz 5: Unter­the­ma 2 mit Über­lei­tung
  • Absatz 6: Unter­the­ma 3 unter Bezug­nah­me auf Unter­the­ma 2
  • Absatz 7: Schluss des Abschnitts (Zusam­men­fas­sung, Ein­ord­nung und Beto­nung des Haupt­punk­tes)

Mer­ke: Für die Ver­ständ­lich­keit ist eine deut­lich erkenn­ba­re logi­sche Struk­tur essen­zi­ell.

Die visu­el­le Wahr­neh­mung folgt der Form und der Gestalt. Die Bedeu­tung der For­ma­tie­rung ist daher nicht zu unter­schät­zen.

Eine unein­heit­li­che For­ma­tie­rung wirkt nicht nur unpro­fes­sio­nell, son­dern gilt als for­ma­ler Feh­ler, der dich Noten­punk­te kos­ten kann.

For­ma­tie­rung und Lay­out umfas­sen vie­le Details, dar­un­ter Zei­len­ab­stän­de und Ein­zü­ge, Fuß­no­ten und Kopf­zei­len, Sil­ben­tren­nung und Absatz­ab­stän­de, Sei­ten­rän­der und Sei­ten­auf­tei­lung.

Die Viel­zahl der zu beach­ten­den Details lässt sich anhand der For­ma­tie­rung von Tabel­len ver­an­schau­li­chen: Text­ab­stand nach oben und unten, Tabel­len­brei­te und Posi­ti­on des Titels, Schrift­grö­ße und Abstän­de von Titel und Quel­len­an­ga­be, Schrift­grö­ße des Tabel­len­in­halts und Text­aus­rich­tung, Schat­tie­rung und Fet­tung der Titel­zei­le, Zei­len­hö­he und Spal­ten­brei­te, Zel­len­be­gren­zun­gen und Rah­men­stär­ke.

All die­se Details soll­ten ein­heit­lich gestal­tet sein und den rei­bungs­lo­sen Infor­ma­ti­ons­fluss för­dern.

Mer­ke: Typo­gra­fie, For­ma­tie­rung und Lay­out tra­gen dazu bei, dass die Infor­ma­tio­nen über­sicht­lich und leicht zu ent­neh­men sind.

Alle Ebe­nen und Ele­men­te der sprach­li­chen Gestal­tung wir­ken sich auf die Ver­ständ­lich­keit aus, dar­un­ter:

  • Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung und Zei­chen­set­zung: kor­rek­te Ein­hal­tung der sprach­li­chen Regeln
  • Wort­wahl: Fach­ter­mi­ni benut­zen, Fremd­wör­ter ver­mei­den, zen­tra­le Begrif­fe erläu­tern, ange­mes­se­ne Wort­wahl
  • For­mu­lie­run­gen: neu­tra­ler Stil mit kla­ren Aus­sa­gen, umständ­li­che For­mu­lie­run­gen ver­mei­den
  • Satz­bau und Satz­län­ge: ein­fa­che und prä­gnan­te Sät­ze, kei­ne Schach­tel­sät­ze
  • Absatz­struk­tur und Absatz­län­ge: Sät­ze inhalt­lich und sprach­lich ver­knüp­fen; The­ma ein­lei­ten, erläu­tern, aus­füh­ren, dif­fe­ren­zie­ren, ver­an­schau­li­chen, dann logi­scher Schluss oder Über­lei­tung zum nächs­ten Gedan­ken (d. h. Absatz); min. 3–5 gehalt­vol­le Sät­ze, max. ½–¾ Sei­te
  • Infor­ma­ti­ons­dich­te: weder zu nied­rig noch zu hoch
  • Inhalt­li­che Kohä­renz: Zusam­men­hän­ge erläu­tern, Gedan­ken­gän­ge aus­füh­ren, Argu­men­te begrün­den, logisch kor­rek­te Schlüs­se
  • Text­um­fang: Wich­ti­ges bekommt mehr Text, Not­wen­di­ges wird ordent­lich aus­ge­führt

Hal­te den Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum mög­lichst gering, indem du dei­ne Leser an die Hand nimmst und Schritt für Schritt durch dei­ne Gedan­ken­gän­ge und Argu­men­ta­ti­ons­ket­ten führst.

Natür­lich rich­tet sich dei­ne wissen­schaft­liche Arbeit an ein Fach­pu­bli­kum. Füh­ren bedeu­tet hier nicht, dass du bei Adam und Eva anfan­gen und all­zu sehr aus­ho­len sollst.

Viel­mehr muss mir als Leser an jeder Stel­le klar sein, wor­um es geht, in wel­chem inhalt­li­chen Kon­text das steht, war­um ich das gera­de hier und jetzt lesen muss, wo in dei­ner Geschich­te (it’s always a sto­ry) ich mich gera­de befin­de und was noch fol­gen wird. Das ist der rote Faden dei­ner Geschich­te, der sich aus Inhalt, Struk­tur und Spra­che ergibt.

Dabei zählt, was Schwarz auf Weiß dasteht.  Was du dir in dei­nem Kopf gedacht hast, das wird für dei­ne Leser nicht unbe­dingt ersicht­lich sein. Des­halb ist es wich­tig, dass du dei­ne Gedan­ken­gän­ge klar und prä­gnant aus­for­mu­lierst. 

Mer­ke: Dei­ne Schluss­fol­ge­run­gen müs­sen kor­rekt sein. Dei­ne Aus­sa­gen soll­ten auf den Punkt gebracht wer­den. Dein Text soll­te mög­lichst ziel­füh­rend sein.

Wie du für Verständlichkeit sorgst

Fan­gen wir mit dem War­um an.

 

Um für Ver­ständ­lich­keit sor­gen zu kön­nen, muss man ver­ste­hen, wie Ver­ste­hen funk­tio­niert.

Ver­ste­hen beginnt in der ers­ten Instanz mit der Wahr­neh­mung. Wir neh­men Infor­ma­tio­nen bes­ser auf, wenn sie zu den Mecha­nis­men unse­rer Wahr­neh­mung pas­sen und ent­spre­chend geord­net sind.

Nach der Vor­ver­ar­bei­tung durch das Wahr­neh­mungs­sys­tem gelan­gen die Infor­ma­tio­nen zur zwei­ten Instanz, wo sie logisch-ratio­nal über­prüft, mit dem vor­han­de­nen Wis­sen abge­gli­chen und letzt­lich ver­stan­den wer­den – oder nicht.

Die­se bei­den Sys­te­me hat Kah­ne­man als Sys­tem 1 und Sys­tem 2 bezeich­net. Wir nei­gen zu kogni­ti­ven Ver­zer­run­gen. Ein bewuss­ter Umgang damit hilft dir, die­se Denk­feh­ler zu ver­mei­den.

Die For­de­rung nach Ver­ständ­lich­keit umfasst inso­fern sowohl die optisch-visu­el­le Gestal­tung und den struk­tu­rell-logi­schen Auf­bau als auch die wider­spruchs­freie und prä­gnan­te Aus­füh­rung dei­ner Gedan­ken.

Die kogni­ti­ve Anstren­gung, die zur Auf­nah­me und Ver­ar­bei­tung der Infor­ma­tio­nen erfor­der­lich ist, wirkt sich auf die Bewer­tung ihrer Rich­tig­keit und Qua­li­tät aus.

Kurz­um: Ein­fach und schön wird als wahr und gut inter­pre­tiert.

Dein nächs­ter Schritt zur opti­ma­len Ver­ständ­lich­keit betrifft das Was. Mach dir zunächst bewusst, wel­che Ebe­nen und Ele­men­te sich auf die Ver­ständ­lich­keit aus­wir­ken.

Ich ver­kür­ze mal: alle!

 

Struk­tur, For­ma­tie­rung, Spra­che, Hilfs­mit­tel wie Abbil­dun­gen – all die­se Kom­po­nen­ten müs­sen für eine maxi­ma­le Ver­ständ­lich­keit opti­mal gestal­tet sein.

Jetzt zum Wie.

Lan­ger, Schulz von Thun und Tausch (2015) nen­nen vier »Ver­ständ­lich­ma­cher«:

  1. Ein­fach­heit
  2. Ord­nung
  3. Prä­gnanz
  4. Zusätz­li­che Anre­gung

Kon­trol­lie­re gezielt die Infor­ma­ti­ons­dich­te. Das Wis­sen soll kom­pakt, aber nicht bis zur Unver­ständ­lich­keit kom­pri­miert dar­ge­stellt wer­den.

Die Kunst der Balan­ce liegt dar­in, die Inhal­te attrak­tiv und kurz­wei­lig zu prä­sen­tie­ren, ohne effekt­ha­sche­risch zu wir­ken, Wesent­li­ches zu unter­schla­gen oder den Leser mit Geschwa­fel zu lang­wei­len.

Gra­fi­ken unnö­tig auf­zu­hüb­schen ist bei­spiels­wei­se unwis­sen­schaft­lich, da ohne infor­ma­ti­ven Wert. Statt­des­sen soll­test du hier Reduk­ti­on auf essen­zi­el­le Kom­po­nen­ten anstre­ben, um das Wich­ti­ge her­vor­zu­he­ben.

Mer­ke: Über­frach­te die Gehir­ne dei­ner Leser nicht mit über­flüs­si­gen tech­ni­schen, sprach­li­chen und gra­fi­schen Details, aber erläu­te­re aus­führ­lich, was aus­führ­lich erläu­tert wer­den muss. Ach­te auf inhalt­li­che Kohä­renz, logi­sche Kon­sis­tenz und sprach­li­che Prä­gnanz.

Die fol­gen­de Check­lis­te gibt dir »Ers­te Hil­fe« bei der Umsetzung.

Deine Checkliste für optimale Verständlichkeit

  • Alle erfor­der­li­chen Bestand­tei­le vor­han­den: Titel­blatt, Ver­zeich­nis­se, evtl. Anhän­ge und eides­statt­li­che Erklä­rung
  • Glie­de­rung schlüs­sig und ziel­füh­rend
  • Über­schrif­ten inhalt­lich aus­sa­ge­kräf­tig und prä­zi­se
  • Struk­tur (Glie­de­rung, Kapi­tel, Abschnit­te, Absät­ze, Sät­ze) und Inhal­te auf kogni­ti­ve Ein­fach­heit opti­miert
  • Alle Inhal­te kohä­rent, prä­gnant, ziel­füh­rend und schlüs­sig
  • Zum Ver­ständ­nis nöti­ge theo­re­ti­sche und begriff­li­che Grund­lagen erläu­tert
  • Argu­men­te logisch kon­sis­tent
  • Gedan­ken­gän­ge aus­ge­führt
  • Roter Faden durch Ein­lei­tun­gen, Ein­ord­nun­gen, Zusam­men­fas­sun­gen und Über­lei­tun­gen vor­han­den
  • Absät­ze als optisch sicht­ba­re Gedan­ken­ein­heit gestal­tet – nicht zu lang, nicht zu kurz (Faust­re­gel: min. 3–5 gehalt­vol­le Sät­ze bis max. ½–¾ Sei­te)
  • Text sprach­lich kor­rekt und pas­send (Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung, Zei­chen­set­zung, Wort­wahl, Aus­druck, Satz­bau etc.)
  • Abbil­dun­gen und Tabel­len sau­ber und nach­voll­zieh­bar (aus sich selbst her­aus ver­ständ­lich, aus­sa­ge­kräf­tig beti­telt, im Text erläu­tert)
  • For­ma­tie­rung und Lay­out ent­spre­chend den Vor­ga­ben ver­ein­heit­licht

Zusammenfassung und Ausblick

Dei­ne Prü­fer bevor­zu­gen eine gut struk­tu­rier­te und ver­ständ­lich gestal­te­te Abschluss­arbeit, die sie nicht mit Plat­ti­tü­den lang­weilt und eine ange­mes­se­ne Infor­ma­ti­ons­dich­te hat. Wel­che Ebe­nen und Ele­men­te zur Sicher­stel­lung der Ver­ständ­lich­keit beson­ders zu beach­ten sind, kannst du der obi­gen Check­lis­te ent­neh­men.

In der nächs­ten Fol­ge die­ser Serie erfährst du mehr über Rele­vanz und Argu­men­ta­ti­ons­lo­gik als Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit. Dabei wird wie­der deut­lich, dass die hier vor­ge­stell­ten Kri­te­ri­en der Wis­sen­schaft­lich­keit zusam­men­ge­dacht wer­den soll­ten. Denn die Argu­men­ta­ti­ons­lo­gik trägt zur Ver­ständ­lich­keit bei. Logisch, oder? 😉

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Buch-Emp­feh­lung:

Bal­zert, Hel­mut / Schrö­der, Mari­on / Schä­fer, Chris­ti­an (2017): Wissen­schaft­liches Arbei­ten – Ethik, Inhalt & Form wiss. Arbei­ten, Hand­werks­zeug, Quel­len, Pro­jekt­ma­nage­ment, Prä­sen­ta­ti­on. 2. erw. und aktu­al. Aufl. W3L GmbH.

Kah­ne­man, Dani­el (2016): Schnel­les Den­ken, Lang­sa­mes Den­ken. 2. Aufl. Sied­ler Ver­lag.

Ing­hard, Lan­ger / Schulz von Thun, Frie­de­mann / Tausch, Rein­hard (2015): Sich ver­ständ­lich aus­drü­cken. 10. Aufl. Rein­hardt Ver­lag.

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Titel­bild © Diego PH via Uns­plash

Bil­der State­ments © Andis­heh A via Uns­plash

Info­gra­fik © Lisa Schulz

Florian Fani, Profil, Lektor

Lek­tor und Coach mit Herz­blut und Lie­be zum Detail. Mein Fai­ble: ambi­tio­nier­te Wissen­schaft, sprach­lich ele­gant ver­packt. Abseits des Schreib­tischs mit­un­ter Fla­men­co-Gitar­rist.

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